Erfolg? Vielleicht sei es sinnvoller, etwas anderes zu versuchen, sagt Mick van Buren ein Jahr vor Ablauf seines Vertrages

Am Donnerstag, 21. Juli, traf eine traurige Nachricht den tschechischen und deutschen Fußball: Der ehemalige tschechoslowakische Nationalspieler Milan Dvořák starb im Alter von 87 Jahren und sein zwei Jahre jüngerer, ehemaliger bundesrepublikanischer Stürmer Uwe Seeler, Kapitän des Vizeweltmeisters von 1966 in England. Beide haben großartige Fußballpersönlichkeiten.

Das Schicksal des Fußballs ließ sie bei der Weltmeisterschaft 1958 in Schweden gegeneinander antreten. Die deutsche Mannschaft wurde amtierender Meister, als sie Ungarn betäubte, die vor vier Jahren in der Schweiz im Finale gesetzt waren.

Späteren Recherchen zufolge wurde der unerwartete Sieg, der als „Wunder von Bern“ bezeichnet wurde, jedoch durch die Verwendung von Methamphetamin unterstützt, das von der Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs verwendet wurde.

Nach einer großen Demütigung bei den vorangegangenen Weltmeisterschaften (0:2 gegen Uruguay und 0:5 gegen Österreich) steigerte das tschechoslowakische Team die Leistung, und allmählich brach ein hochkarätiger Spieler durch, was auch durch ein 6:1 bestätigt wurde Sieg über Argentinien.

Gegen den amtierenden Meister führte die Mannschaft von Trainer Karel Kolsk zur Halbzeit mit 2:0, Dvořák verwandelte zunächst einen Elfmeter, Zdeněk Zikán legte den zweiten kurz vor der Pause nach.

Doch in der zweiten Halbzeit zog Hans Schäfer zurück und glich in der 71. Minute aus, was in der tschechoslowakischen Fußballgeschichte zu den schmerzhaftesten Verletzungen der Geschichte zählt.

Torhüter Břetislav Dolejší fängt eine Flanke, Deutschlands Stürmer Helmut Rahn macht es sehr scharf, der tschechoslowakische Torhüter fällt, hält den Ball aber fest, damit er nicht über die Torlinie geht.

Obwohl dies eindeutig bewiesen wurde, kassierte der schwache englische Schiedsrichter Arthur Edward Ellis das Tor. Auch mit diesem Unentschieden schaffte es die tschechoslowakische Mannschaft nicht ins Viertelfinale.

Dabei spielte der junge Stürmer Uwe Seeler, der bei vier Meisterschaften (1958, 1962, 1966 und 1970) als Stammspieler an den Start ging und als einziger jeweils mindestens zwei Tore erzielte.

Josef Masopust, der spätere Gewinner des Goldballs von 1962, trat in die Reserve der Opposition ein und zwischen den beiden entstand eine starke Bindung. „Am Ende war es ein Glücksfall für uns, aber vielleicht um die Freundschaft am Laufen zu halten.“ Uwe Seeler erinnerte sich mit einem Lächeln daran.

Der Eiserne Vorhang beendete ihre Beziehung nicht. „Der Krieg ist mir seit meiner Jugend unerträglich, er bedeutet mir nichts.“ erkennt die Hamburger. „Weder ich noch Júzef interessieren sich für Politik, wir setzen uns auf Menschen und Fußball.“ sei gewarnt. „Wir haben also nicht gemerkt, dass wir alle von einer anderen Seite der Grenze stammen.“ er fügte hinzu.

Er erkannte die Fähigkeiten der tschechischen Spieler. „Júzef ist der Pelé des tschechischen Fußballs, und bei unserem ersten Aufeinandertreffen sind, wie man so schön sagt, die Funken zwischen uns geflossen.“ betont.

Diese beiden spielen wie Milan Dvořák bereits himmlischen Fußball…

Quelle: Wikipedia, Artikelliste

Astor Kraus

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