Laut der Tageszeitung „seit der brutalen Invasion Russland in die Ukraine am 24. Februar, die Europäische Union organisiert sich neu‘ und ‚ihr Zentrum verlagert sich weiter nach Osten‘. Nicht nur die östlichen Mitgliedstaaten, insbesondere Estland, Polen und die Tschechische Republik, engagieren sich stark für die Versorgung der ukrainischen Armee mit Waffen und die Aufnahme der meisten Flüchtlinge aus dem von Russland besetzten Land.
„Die Welt“ weist darauf hin, dass man sich des Eindrucks nicht erwehren könne, „Deutschland war gestern, jetzt ist die Zeit für die östliche EU gekommen“. Bis vor kurzem war die deutsche Sichtweise weitaus wichtiger als die Meinung der Mitglieder der Ostgemeinschaft. Der Kriegsausbruch in der Ukraine im Jahr 2022 machte diese Länder jedoch zu einer treibenden Kraft der europäischen Sanktionspolitik gegenüber Russland. „Härtere Maßnahmen gegen Moskau wurden immer zuerst in Warschau oder Tallinn gefordert – bevor man ihnen schließlich auch in Deutschland zustimmte“ – – Journalisten bemerkt.
Wie die Zeitungen feststellten, wurden Warnungen aus Polen, der Slowakei und Rumänien vor der aggressiven Politik Russlands in Brüssel und Berlin als Hysterie behandelt und nicht ernst genommen. Inzwischen sind diese Länder jedoch zu Frontländern geworden. „Insbesondere Polen ist als Drehscheibe für westliche Waffenlieferungen in die Ukraine unverzichtbar geworden. Außerdem hat sich dieses Land wie kein anderes bewaffnet. DAFÜR„- Sendung „Die Welt“.
Steht das Ende der derzeitigen EU-Spaltung bevor? Die Bedeutung der östlichen Länder nimmt zu
Laut Journalisten wird sich die Trennlinie der neuen politischen Blockkonfrontation ändern und nicht mehr die Grenze überschreiten. Deutschund entlang der Grenzen Mittel- und Osteuropas.
„Gerade aus US-Sicht stärkt dies die strategische Bedeutung der Region. Sie ist sicherheitspolitisch so wichtig wie der Verlust. Deutsch. Für die deutsche Politik mag die „Wende“ eine Revolution gewesen sein, aber im Ausland wurde sie von sympathischen Kommentatoren nur als verspätete Anpassung an NATO-Standards gesehen; zudem machte die zögerliche Unterstützung Berlins für die Ukraine Deutschlands Führungsrolle in Europa in den Augen der Mittel- und Osteuropäer vorerst unmöglich. – zeigt das Tagebuch.
Das Vertrauen in die deutsche Politik sank. Was waren die Folgen?
Laut Die Welt ist das Vertrauen in die deutsche Politik gesunken. Dies kann nicht nur Folgen für die Position des Landes in Europa, sondern auch wirtschaftliche Störungen haben.
Das Journal stellt fest, dass für Deutsch es wäre für Berlin von Vorteil, insbesondere von den Ländern Mittel- und Osteuropas als verlässlicher Partner angesehen zu werden, da sie für Deutschland eine wichtigere Wirtschaftsregion sind als beispielsweise China. „Allein Polen ist Deutschlands viertwichtigster Handelspartner vor Italien mit einem Handelsumsatz von über 122 Milliarden Euro im Jahr 2021.“ – „Die Welt“-Platte.
Auch die wirtschaftliche Bedeutung des östlichen EU-Mitglieds wird durch Spannungen in der Passage beeinträchtigt Peking-Washington. Die Tageszeitung hob auch die vorteilhafte Lage der EU-Länder und die gute Ausbildung der Mitarbeiter hervor. Journalisten zufolge darf die Ukraine bei dieser europäischen Vision nicht fehlen, die, auch wenn sie in naher Zukunft kein Mitglied der Gemeinschaft wird, immer mehr mit ihr verbunden sein wird.
„Hauptprofiteur wird der östliche Teil der Europäischen Union sein. Dort entsteht ein integrierter Wirtschaftsraum mit über 150 Millionen Einwohnern, den der Krakauer Ökonom Marcin Kędzierski als ‚ernste politische und wirtschaftliche Konkurrenz für die deutsch-französische EU‘ bezeichnet hat.“ wies die Zeitung darauf hin. Zudem warnte „Die Welt“, angesichts der tiefgreifenden Veränderungen in der EU „drohe Deutschland abgehängt zu werden“.
Laut der Tageszeitung hat Berlin nicht nur im Osten das Vertrauen verloren. „Wenn die Energiepreise dauerhaft hoch bleiben, ist der gesamte Wirtschaftsstandort Deutschland in Gefahr. Warum TeslaGoogle, sollen Volkswagen oder Bosch vor Ort weiter Arbeitsplätze in Deutschland schaffen, wenn Strom zu teuer und digitale Infrastruktur unsicher ist? fragte Die Welt. Er erinnerte auch andere Länder daran, den Fall des Leiters des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, der unter Verdacht steht, Verbindungen zu Russland zu haben, aufmerksam zu verfolgen.
„Die Welt“: Das Gewicht in Europa verschiebt sich nach Osten und weg von Deutschland
„Die Welt“ weist auch darauf hin, dass der östliche Teil der EU schon viel früher um Unabhängigkeit von Russland bemüht war, und nennt als Beispiel die Gaspipeline Polen-Norwegen. Baltische Pfeife. Als Tagebuchnotiz wurde diese Gaspipeline am selben Tag wie der Nord Stream-Angriff eröffnet. „Dieses Symbol verfehlter Energiepolitik steht auch stellvertretend dafür, wie sich das Gleichgewicht in Europa verschoben hat – nach Osten und weg von Deutschland.“ – schrieb Journalisten.
Allerdings, so die Zeitung, könne Mittel- und Osteuropa nicht in allen Belangen als „Musterschüler“ bezeichnet werden. Journalisten weisen hier auf die polnische Frage hin und Ungarn mit dem Rechtsstaat. „Im Mittelpunkt zu stehen bedeutet nicht immer, Vorbild zu sein. Aber es geht meist einher mit der Gewinnung von Einfluss. Wo in Europa in Zukunft Zentrum und Peripherie sein werden, entscheidet sich jetzt. Diese Entwicklung kann viel länger dauern. Schock.“ – resümiert „Die Welt“.
Kowalski: „Wir haben eine deutsche Partei im polnischen Sejm, eine deutsche Partei“ [Sedno Sprawy]

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