Der weiße Tiger verschwand aus dem Hodoníner Zoo. Reise nach Deutschland | Nachrichten | Brünner Klatsch

Charlottes beliebter weißer Tiger ist dabei, den Hodoníner Zoo zu verlassen und zu einer Einrichtung in Deutschland zu reisen. Besucher werden ihn nächste Woche am Dienstag zum letzten Mal sehen. Die gezüchtete Katze gehört dem Staat, letztes Jahr wurde sie von der tschechischen Umweltinspektion aus illegaler Zucht beschlagnahmt. Er lebte nur vorübergehend im Südmähren-Zoo.

Die Tigerin wurde im August 2022 vom Zoo als ihr drei Monate altes Junges adoptiert, das zuvor als Haustier gehalten worden war. „In unserem Zoo erhalten diese Tiere die gleiche Aufmerksamkeit in Bezug auf Zugang, Fütterung, Unterbringung und Beschäftigung wie jede andere Katze, andererseits widmen die Züchter ihrer Sozialisierung mehr Zeit.“ sagte das Gerät.

Der weiße Tiger in Gefangenschaft gehört keiner echten Tierart an, sondern einer künstlich gezüchteten rezessiven Mutation, die aufgrund der Inzucht hauptsächlich aus Attraktivität, persönlichen und kommerziellen Interessen mit verschiedenen genetischen Störungen einhergeht. Am häufigsten ist visuelle Konvergenz. Der weiße Tiger erfreute sich bei den Besuchern des Hodoníner Zoos großer Beliebtheit. Mittlerweile wiegt er über 50 Kilogramm. Allerdings kam er nie zur Geltung und wurde kein offizielles Ausstellungstier.

Die Tiere werden in das Tierart-Wildreservat in Deutschland gebracht, das von der internationalen Tierschutzorganisation Vier Pfoten verwaltet wird. Nach seiner Philosophie sollten sich wilde Tiere niemals in Ihrem Hinterhof oder Ihrer privaten Farm aufhalten. „Vertreter der Organisation besuchten unseren Zoo zum Zweck der Dokumentation, detaillierten Untersuchung und Plänen für den Umzug des Tieres in ein neues Zuhause“, Zoo Hodonín hinzugefügt. Besucher können sich bis nächsten Dienstag von der Tigerin verabschieden, dann wird sie zum letzten Mal gesehen.

Der Hodonín-Park ist einer der kleinsten im tschechisch-slowakischen Zooverband. Es züchtet mehr als tausend Tiere aus etwa 280 Arten. Im vergangenen Jahr wurde es von rund 180.000 Menschen besucht, die bisher größte Besucherzahl kam im Jahr 2019, nämlich mehr als 195.000 Menschen.

Astor Kraus

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