Der Tod einer Polin und ihres Sohnes auf der Fähre. Der Psychiater bestätigte das Schlimmste

Das Drama auf der Fähre Stena Spirit, die von Gdynia nach Karlskrona fuhr, ereignete sich am Nachmittag des 29. Juni. Das Schiff befand sich bereits auf offener See, etwa 100 km vor der Küste Schwedens, als der Kapitän das Signal gab: „Mayday, Mann über Bord“. Es stellte sich heraus, dass eine 36-jährige Polin und ihr 7-jähriger Sohn ins Meer fielen. Es begann eine intensive Suchaktion, an der die Streitkräfte Schwedens, Polens und Deutschlands sowie NATO-Einheiten beteiligt waren.

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Eckehard Beitel

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