Der Bundespräsident stattet Kiew einen unangekündigten Besuch ab

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist am Dienstag zu einem unangekündigten Besuch in der Ukraine in Kiew gelandet.

„Ich freue mich auf meine Begegnungen mit Präsident Wolodymyr Selenskyj in Kiew und mit den Menschen im Norden des Landes, wo ich mir ein Bild von ihrem Leben inmitten des Krieges machen möchte“, sagte das deutsche Staatsoberhaupt. so eine Aussage Ihres Sprechers.

Vor seinem Treffen mit Zelensky wird Steinmeier die kleine Stadt Korjukiwa (nördlich, nahe der Grenze zu Weißrussland) besuchen, die einst von russischen Truppen besetzt war.

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Die befreite Stadt muss dem kommenden Winter mit zerstörter Infrastruktur entgegensehen.

Steinmeier musste einen Vorschlag machen, um der Stadtverwaltung beim Wiederaufbau der Strominfrastruktur zu helfen.

„Meine Botschaft an das ukrainische Volk: Sie können auf Deutschland zählen! Wir werden die Ukraine weiterhin militärisch, politisch, finanziell und humanitäre unterstützen“, sagte er.

Gleichzeitig erklärte der deutsche Regierungschef Olaf Scholz, der Wiederaufbau der Ukraine sei eine „Generationenaufgabe“.

„Es geht um nichts Geringeres als die Schaffung eines neuen Marshallplans für das 21. Jahrhundert, eine Generationenaufgabe, die jetzt beginnen muss“, sagte Scholz bei der Eröffnung einer internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in Berlin.

clp/pz/aber/es

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Anke Krämer

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