„Das Wachstum des deutschen Teams ist das Ergebnis langjähriger Arbeit“ – Italian Fondo

Er ist einer der großen Protagonisten von Tour de Skisowie die ganze Saison. Katharina Hennig, als gäbe es noch Bedarf, hat gezeigt, dass er jetzt der Langläufer ist, mit dem sich alle auseinandersetzen müssen, wenn sie nach Erfolg streben wollen. Nach dem knappen Erfolg in dieser Saison, Hennig ihr erster Weltcupsieg gelang ihr schließlich im 15 km Massenstart am Lago di Tesero.

Dieser Erfolg brachte ihm auch den fünften Platz ein Tour de Skitrotz Leiden im letzten Anstieg von Cermis, wo er den 19. Platz belegte: „Es war sehr schwierig – gab er nach dem Rennen zu – Am Morgen fühlte ich mich nicht gut, ich zögerte, ob ich starten sollte oder nicht, aber in Anbetracht meiner Position in der Gesamtwertung entschied ich mich, bis zum Ende zu fahren. Ich bin sehr froh, dass ich dieses Risiko eingegangen bin und Fünfter geworden bin. Ich bin stolz, dass ich meine Top-5-Platzierung halten kann, obwohl ich mich nicht gut fühle, jetzt hoffe ich, dass ich nicht mehr krank bin».

Hennig Frida Karlsson traf kurz darauf ein, kümmerte sich jedoch nicht um die Probleme des Schweden, da er selbst nicht in Bestform war: „Ich habe erst vor zwei Minuten davon gehört – sagte er gestern in der Mixed Zone – Ich habe nichts gemerkt, auch weil es mir selbst schlecht ging, mir war schlecht».

ZU Italienische FondsAnschließend kehrte der Deutsche zu seiner Siegesserie im klassischen Massenstart zurück, die er sich am Samstag am Lago di Tesero erspielt hatte: «Es war wirklich ein schönes und tolles Gefühl. Ich freue mich sehr, auch für mein Team und meine Familie, die mich an der Strecke unterstützen. Mit ihrer Anwesenheit gelang es mir, meinen ersten Sieg zu erringen. Es war wundervoll“.

ZU Hennig Anschließend stellen wir Fragen zum allgemeinen Wachstum der deutschen Frauen-Langlaufbewegung: „Wir haben in den letzten Jahren hart gearbeitet. Ab Pyeongchang, wo wir eine sehr junge Mannschaft sind, haben wir viele Schritte nach vorne gemacht, viel trainiert. Wir werden immer besser und das liegt auch daran, dass wir uns in den Trainingseinheiten immer mehr gegenseitig pushen. Was Sie sehen, ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit».

Adelmar Fabian

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