Bayern München – Viktoria Pilsen 5:0. Totale Dominanz in Deutschland, Trio Mané, Gnabry, Sané vor iRADIO

Der deutsche Meister Bayern München besiegte Pilsen am Dienstag in der Grundgruppe der Champions League zu Hause mit 5:0. Bereits im ersten Durchgang etablierte sich das komplette Angriffstrio mit Sadio Mané, Serge Gnabry und Leroy Sané. Die Bayern führen die Tabelle mit drei Siegen aus drei Spielen an, Pilsen wartet noch auf einen Ein-Punkte-Erfolg.




München
(Aktualisiert: 20:45 10/04/2022)

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Leroy Sané und seine Freude nach dem Treffer | Quelle: Profimedia

„Wenn man Musial, Mané, Sané, Gnabry sagt, dann ist die Qualität riesig“, sagte Pilsens Trainer Michal Bílek auf seiner Pressekonferenz vor dem Spiel.

Wir haben das Champions-League-Duell zwischen den Heimmannschaften Bayern München und Pilsen online verfolgt

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Er habe damals nicht damit gerechnet, dass das erwähnte Angriffstrio in der ersten Halbzeit angreifen würde. Und zu allem Überfluss erzielte der zuletzt genannte Jamal Musiala einen Assist.

Beim deutschen Meister scheint es genau nach dem Szenario zu gehen, vor dem der ehemalige tschechische Trainer gewarnt hat.

„Sie haben alle eine unglaubliche Geschwindigkeit, sie sind technisch sehr gut ausgestattet“, betonte Bílek. Seine Worte spiegelten sich im Führungstreffer von Leroy Sané wider. Der deutsche Vertreter schlüpfte mit einer schnellen Drehung zwischen die Spieler von Pilsen und traf das linke obere Eck hinter dem Netz.

„Gerade nach Ballverlusten haben sie ein sehr schnelles Angriffsspiel“, so der Westböhmen-Trainer weiter. So wurde Intervention Nummer zwei geboren. Neuer fing Kopics schwachen Schuss sicher ab, startete einen blitzschnellen Konter, der von Serge Gnabry souverän beendet wurde.

„Wir müssen vorsichtig verteidigen, wenn wir an Erfolg denken wollen“, wiederholte Bílek. Und sechs Gäste verteidigten sehr fahrlässig, bevor sich der dritte Spielstand änderte. Erst mit großer Verspätung reagierte er auf einen unglücklichen Abpraller und gab Sadio Mané die Chance, 3:0.

Wie eine Dose

Doch die Horrorrunde geht gleich nach der Pause weiter. Die Bayern würgten die tschechischen Spieler weiter. In der 51. Minute zeigte Sané vor 75.000 Zuschauern erneut seine Qualität. Bei vollen Sprüngen und Sprints übernahm er die langen Bälle und trat mit Leichtigkeit auf.

Einige Aktionen ähneln Tanz. Es ist, als sei die Rotbesetzung von der Komposition Kankán des französischen Komponisten Jacques Offenbach inspiriert, die nach jedem Münchner Attentat in der Allianz Arena erklingt.

Und das klang auch nach einer Stunde Spielzeit, als der eingewechselte Eric Maxim Choupo-Moting traf. Dies sicherte den Endstand von 5:0, genauso wie vor neun Jahren. Damals hat Pilsen nicht einmal geschossen, in diesem Jahr kamen sie auf genau zehn Versuche, aber keiner davon hat Neuer nennenswert bedroht.

So gingen die Bayern mit maximaler Zufriedenheit aus dem Spiel. Starke Leistung, viele Tore, Gegentor und beste Stimmung vor dem Wochenend-Derby in der Bundesliga gegen Borussia Dortmund.

Plzeň eiferte nicht den Youngsters nach, die wenige Stunden zuvor die Bayern-Junioren in der UEFA Youth League in den letzten Minuten mit 2:1 verblüfften.

Die Westböhmen sammelten zumindest mehr Erfahrung, stellten sich aber gleichzeitig erneut der Realität und der großen Kluft zwischen der europäischen Elite und dem tschechischen Umfeld.

Dritte Runde der Champions League Gruppe C

Bayern München – Viktoria Pilsen 5:0 (3:0)

Tore: 7. und 50. Sané, 13. Gnabry, 21. Mané, 59. Choupo-Moting. Schiedsrichter: Dabanovič – Djukič, Todorovič (alle Č. Hora) – Martínez (Video, Šp.). ŽK: Schmerz (Pilsen). Publikum: 75.000 (ausverkauft).

April

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Astor Kraus

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