Auf Wiedersehen 2022, Oktober – Neapelblau mit Musetti schlägt Berrettini, Auger-Aliassime explodiert

AUGER-ALIASSIME BEGINNT WIEDER IN FLORENZ
„Eine schwierige Nacht zu verdauen. Leicht heimgesuchtes Spiel“, Kommentare wie diese Matthäus Berrettini, Nr. 16 in der Rangliste und 2 in der Setzliste, Niederlage gegen Spanien Carballes Baena, Nr. 77 ATP, beim Debüt in„Unicredit Florenz offen“ (ATP 250 – Preisgeld 612.000 Euro) im schnellen Indoor PalaWanny. Der 26-Jährige aus Rom ging im dritten Viertel mit 7:5 unter, nachdem er für das Spiel mit 5:3 serviert hatte. Zu Hause Italien ist der schöne Kunstgriff der Wildcard zu beachten Franz Passaro, n. 126 ATP, dh gewann sein erstes Hauptziehungsspiel auf der Hauptrunde übertraf Zhang China, Nr. 110 ATP, bevor er sich ehrenhaft American McDonald, Nr. 79 ATP, ergab. Sofort kam Sonego heraus, ein weiterer Wild Card Zeppieri und Maestrelli und Cobolli qualifizierten sich.

Der beste der Azzurri ist Lorenzo Musetti: der 20-Jährige aus Carrara, Nr. 28 in der Rangliste und Dritter in der Saat, der in der zweiten Runde in den direkten Wettbewerb eintrat und die Krümel dem Spanier Zapata Mirallres, Nr. 74 ATP, und dem Amerikaner McDonald, Nr. 74, übergab 0,79 ATP, ungefähr zweites Halbfinale in Folge wo er jedoch mehr oder weniger gleich behandelt wurde mit dem Kanadier Auger-Aliassime, Nr. 13 in der Rangliste und dem ersten Set in der Auslosung.

Die Überraschung des Turniers war der Amerikaner Jeffrey John Wolf, der von Platz 75 aus sein erstes Karrierefinale auf der Hauptrunde erreichte. Inspiriert von Andre Agassi, der die Meeräsche nicht mehr trägt, gab der 23-jährige JJ, seit 2017 Profi, erst in diesem Sommer sein Top-Hundert-Debüt, als er auch sein erstes ATP-Viertel in Washington feierte.

Ganz wie erwartet Felix Auger-Aliassime gewann den Pokal im Finale schlagen bis 64 64 JJ Wölfe: Kanadier behaupten Erfahrung und Klasse, unabhängig von der nackten und rohen Stärke eines Gegners. Für den 22-Jährigen aus Montreal war es erst der zweite Titel von elf gespielten Endspielen: Felix „brach das Eis“ dieses Jahr in Rotterdam, indem er Tsitsipas im Finale besiegte (zuvor verlor er in Endspielen in Rio de Janeiro, Lyon u Stuttgart 2019, Rotterdam, Marseille und Köln 2020, „Melbourne-Murray River Open“ und Stuttgart 2021 und Marseille 2022). Dank dieses Erfolgs kehrte Felix in die Top Ten zurück, indem er Hurkacz aus Polen überholte. Verdienen Sie 19 Positionen Wolf steigt von Nr. 75 auf Nr. 56 ATP.

Adelmar Fabian

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