In der Tesla-Fabrik in Grünheide ist ein Feuer ausgebrochen. Die Ursache ist unbekannt. Auf dem Recyclinghof im Außenbereich fingen Papierhaufen, Holzspäne und Kartonballen Feuer. Die Feuerwehr brauchte fünf Stunden, um das Feuer zu löschen. Aktivisten fordern nun, die Produktion von Tesla einzustellen. Ob das Löschmittel enthaltende Wasser im Boden versickert und die Trinkwasserversorgung der Umgebung verseucht, ist noch unklar.
Aufnahmen vom Brand in der deutschen Tesla-Fabrik bei Berlin | Video: stern / Youtube
Nach Informationen von ANE besuchten Mitglieder der Bürgerinitiative am Sonntag, einen Tag vor Ausbruch des Feuers, das Fabrikgelände. Aufgrund des Besuchs behaupten sie, dass trotz laufender Produktion wichtige Umweltmaßnahmen nicht umgesetzt wurden. Sie forderten, dass zunächst im Detail untersucht werde, ob Tesla ausreichende Maßnahmen zum Schutz des Grundwassers ergriffen habe.
„Dieser Brandvorfall reiht sich in eine Reihe von Ereignissen ein, die das Grundwasser in der Gegend bedrohen“, sagte er der Lokalzeitung Berliner Zeitung Manu Hoyer, Sprecher des Landesumweltverbandes Natur und Landschaft Brandenburg.

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