Auch die Bildung einer neuen deutschen Regierung wurde vom dritten Mitglied befürwortet. Gemüse ist für

Die Grünen gaben am Montag ihren Beitritt zur Koalition bekannt. „Ja“ von Parteimitgliedern ebnete den Weg für die erste Regierung seit sechzehn Jahren ohne Angela Merkel als Kanzlerin.

Am Dienstag werden die drei Parteien den Koalitionsvertrag unterzeichnen. Dank der Zustimmung der letzten Mitglieder der künftigen Koalition konnte am Mittwoch der Kandidat der Sozialdemokratie (SPD) für Kanzler Olaf Scholz gewählt werden.

Am Referendum der Grünen nahmen schließlich mehr als 71.000 Mitglieder teil, von denen 86 Prozent eine Koalitionsbildung unterstützten. Für die Grünen bedeutet das, nach 16 Jahren wieder an die Regierung zu gehen. Zuletzt beteiligte sich die Umweltpartei an der Spitze Deutschlands in einer Koalition mit dem sozialdemokratischen Bundeskanzler Gerhard Schröder, der 2005 von Merkel abgelöst wurde.

Eine klare Einigung über einen Regierungsbeitritt ist nicht vor dem Wochenende zu erwarten. Ein Teil derjenigen, die einen radikaleren Ansatz beim Klimaschutz forderten, hielten die Umweltprogramme im Koalitionsvertrag für nicht ausreichend. Auch die Grüne Grüne Jugend (GJ) ist mit der Klimapolitik unzufrieden.

„Danke an alle Mitglieder, die ihre Stimme abgegeben haben“, sagte der Grünen-Co-Vorsitzende Robert Habeck, der in der Scholz-Regierung Vizekanzler und Minister für Wirtschaft und Klimaschutz werden wird. Annalena Baerbock, mit der Habeck die Partei führt, wird vom Außenministerium übernommen.

Die SPD hat die Koalition mit FDP und Grünen am Samstag fast einstimmig mit 98,8 Prozent der Delegierten bestätigt. Auch die liberale Abstimmung am Sonntag endete mit einer klaren Unterstützung für den Koalitionsvertrag: 92,2 Prozent der Delegierten hoben die Hand.

Rafael Frei

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