News Storefront: Google beugt sich Deutschland, das Klagen fallen lässt

Die deutsche Wettbewerbspolizei erklärte, er habe die eingeleiteten Verfahren vernachlässigt Google für den Nachrichtendienst News Showcase, nachdem dieser im Interesse der Presseverleger einige Anpassungen erfahren hatte.

UK Google Showcase

„Wir befürchten, dass ähnliche Angebote anderer Anbieter von Google News Showcase in die Irre geführt werden und dass teilnehmende Verlage von Google unangemessen geschädigt werden.“sagte Andras Mundt, Präsident der deutschen Wettbewerbsbehörde ein Statement. Google „auf unsere Bedenken eingegangen und erhebliche Anpassungen zugunsten des Herausgebers vorgenommen“er fügte hinzu.

Publisher’s Choice News Service, gestartet im Dezember 2020 in Deutschland (und dieses Jahr in Frankreich), müssen es ermöglichen, dass Partnermedien für Inhalte bezahlt werden, die von Suchmaschinen auf bestimmten Plattformen weitergegeben werden. Der amerikanische Gigant plant, die neue Plattform in seine wichtigsten Suchmaschinenergebnisse zu integrieren, was seine Zuschauerzahlen erhöhen wird.

Das Kartellamt leitete nach dieser Ankündigung im Juni 2021 eine Untersuchung ein, nachdem es vom deutschen Verlag Corint Medias beschlagnahmt worden war, der die Rechte deutscher Radio-, Fernseh- und Nachrichten-Websites verwaltet. Verlage sind besorgt über den Verlust von Medienreferenzen, die keine Vereinbarung mit Google unterzeichnet haben. Google hatte im vergangenen Januar zugestimmt, seine Nachrichtenplattform auszuschließen, während sein Antikartellamt Ermittlungen durchführt.

Emittenten erhalten einige Anpassungen bei der Ankunft: in Zukunft die Teilnahme oder Nichtteilnahme des Publishers am Showcase-Angebot „wird für das Ranking in den Suchergebnissen relevanter sein“ von Google, erklärt Andras Mundt. Und nach den neuen Vertragspraktiken von Google können Verlage ihre Urheberrechte auch leichter durch Agenturen zur Erhebung von Lizenzgebühren geltend machen.

In Frankreich wurde 2021 von der Wettbewerbsbehörde ein Rechtsstreit mit Google eingeleitet aufgeben dass mehr als hundert Veröffentlichungen, vertreten durch zwei Strukturen, die ihre Rechte verteidigen, in diesem Jahr Vergütungsverträge mit dem amerikanischen Giganten über verwandte Urheberrechte abgeschlossen haben.

Rafael Frei

"Gamer. Organizer. Hingebungsvoller Bier-Ninja. Zertifizierter Social-Media-Experte. Introvertiert. Entdecker."

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert