Brüssel bestätigt die deutsche Verstaatlichung des Gasriesen Uniper

Die Europäische Kommission hat gerade am Dienstag einen 34,5-Milliarden-Euro-Plan zur Verstaatlichung des deutschen Gasunternehmens Uniper genehmigt, das seit September durch einen Stopp der russischen Gaslieferungen erstickt ist.

Hart getroffen von der Ukraine-Krise und dem Ende der russischen Gaslieferungen seit September, versicherte Uniper-Vorstandsvorsitzender Klaus-Dieter Maubach in seiner Ansprache an die Aktionäre am Montag: „Ohne diese wichtigen Finanzmittel ist Unipers Existenz gefährdet“.

Ein umfassender Verstaatlichungsplan wurde Ende September vom finnischen Mehrheitsaktionär Fortum validiert und am Montag von der deutschen Regierung ratifiziert. Fehlt nur noch die Zustimmung der Europäischen Kommission, die heute die Pläne für geschätzte 34,5 Milliarden Euro bestätigt hat.

Grünes Licht gaben europäische Führungskräfte auch für die Verstaatlichung der deutschen Tochter des russischen Gasriesen Gazprom, um den Gasversorger vor der Pleite zu bewahren.

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Rafael Frei

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