ICH‘Deutsche Wirtschaft wird einem strengen Winter entgegensehen. Hohe Inflationsraten schmälern Realeinkommen deutsche Familie und ihre Ersparnisse. Betrachtet man die Wirtschaft, so haben viele verbrauchernahe Dienstleistungssektoren vom Ende der Pandemie profitiert, aber die Kaufzurückhaltung der Verbraucher wird zunehmend sichtbar. Dementsprechend hat sich das Geschäftsklima zuletzt deutlich eingetrübt.
Als grau kann man die Situation in Deutschland bezeichnen, die das ifo Institut, eines der renommiertesten Forschungsinstitute des Landes, beschreibt. Am besorgniserregendsten ist jedoch, dass eine Verlangsamung der Konjunktur in den führenden Volkswirtschaften Europas nur am Anfang erfolgen könnte.
Die Inflation soll dieses Jahr auf 8,1 % und nächstes Jahr auf 9,3 % steigen
Die Wirtschaftsleistung wird im dritten Quartal 2022 noch stagnieren, dürfte aber laut Institut in den beiden Winterquartalen um 0,2 % bzw. 0,4 % schrumpfen. Die Inflation soll in diesem Jahr durchschnittlich um 8,1 % und 2023 um 9,3 % steigen. „Ausschlaggebend wird hier wohl der Rückgang der Inflation sein persönliche Konsumausgaben“, erklärte der Experte des Instituts.
Tatsächlich werden die Energieversorger die Preise für Strom und Gas angesichts der hohen Beschaffungskosten anpassen. Insbesondere Anfang 2023 wird die Inflationsrate voraussichtlich ihren Höhepunkt bei 11 % erreichen. „Dies“, so die Analysten des Ifo-Instituts weiter, „wird zu einem starken Rückgang der realen Haushaltseinkommen und einer deutlichen Verringerung der Kaufkraft führen“. 2024 wird sich die Wirtschaft allmählich wieder normalisieren. Die Wirtschaftsleistung soll um 1,8 % steigen und die Inflation auf 2,4 % sinken.
Die Maßnahmen der Bundesregierung werden nicht ausreichen, um Deutschland vor einer Rezession zu retten
Nach neueren Berechnungen allerdings Politik der Bundesregierung Unter dem dritten Hilfspaket müssen sie den Wirtschaftseinbruch irgendwie abfedern, sie werden ihn nicht kompensieren können. Es Preis steigt wird sich im Laufe des nächsten Jahres allmählich verlangsamen. Es wird angenommen dass Gas es wird im Winter in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Daher müssen die Energiepreise laut ifo Institut spätestens im Frühjahr 2024 aufhören zu steigen und wieder fallen.
Allerdings dürfte die Kerninflationsrate vorerst hoch bleiben, auch weil das Lohnwachstum mit dem Abschluss neuer Tarifverträge allmählich anziehen wird. Schließlich sieht das Ifo-Institut keine gravierenden Auswirkungen auf Stellenmarkt. Das Beschäftigungswachstum wird sich nur vorübergehend verlangsamen. „Ein Anstieg der Arbeitslosigkeit um 50.000 Einheiten im kommenden Jahr“, schlussfolgern die Analysten, „ist vor allem auf einen Anstieg der arbeitslosen Ukrainer im Sommer 2022 zurückzuführen, die erst nach und nach in den Arbeitsmarkt integriert werden“. (Alle Rechte vorbehalten)

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