Mehr Ärger für Benko. Beantragung „Schutzschild“ für Galeria Karstadt Kaufhof

Galeria Karstadt Kaufhof, ein großer und bekannter deutscher Warenhauskonzern der Signa Holding des österreichischen Immobilieninvestors René Benko, hat das „Schutzschirmverfahren“ beantragt. Vorinsolvenzverfahren nach deutschem Recht, eingereicht beim Amtsgericht Essen in Deutschland. Wie das Deutsche Wirtschaftswochenblatt ermittelt WirtschaftsWoche der die Nachricht vorwegnimmt: „Das Schutzschirmverfahren kann nur eingeleitet werden, wenn das Unternehmen zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht bereits zahlungsunfähig ist und die Möglichkeit einer Sanierung besteht“.
Offensichtlich herrscht große Sorge um die Zukunft der rund 17.000 Mitarbeiter, die im Jahr 2020 offen ihre Gefühle für René Benko bekundet haben Puppe, die ihn darstellt.

Galeria Karstadt Kaufhof hat nach der Krise aufgrund der Pandemie 680 Millionen Euro staatliche Unterstützung in zwei Tranchen erhalten, die sich als unzureichend herausstellten. Laut wöchentlich Wirtschaftswoche: „Die jüngsten Vorwürfe gegen den Galeria-Eigentümer sind möglicherweise nicht viel hilfreich, um weitere staatliche Hilfe zu beantragen.“
Vorwürfe, die zu einer Durchsuchung des österreichischen Hauptsitzes der Gruppe Signa René Benko führen, wie eine österreichische Zeitung berichtet Standard.

Noch vor zwei Tagen die Zeitungen Süddeutsche Zeitung mit dem Titel: „Würden Sie dieser Person Ihr Geld anvertrauen?“

Adelmar Fabian

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