Das Haus von Thomas Müller wurde während des Spiels des FC Bayern München ausgeraubt

Foto: Play/Twitter/Müller
Das Haus von Thomas Müller wurde während des Spiels des FC Bayern München ausgeraubt

Stürmer Thomas Müller reiht sich in die Liste der Spieler ein, die bei der Verteidigung seiner Mannschaft auf dem Platz Opfer von Übergriffen werden. Am Dienstag wurde die deutsche Heimat in München während des Spiels zwischen dem FC Bayern und dem spanischen Barcelona um die Champions-League-Gruppenphase gestürmt.

Laut der deutschen Zeitung „Bild“ war Müller einer der Starter seiner Mannschaft beim 2:0-Sieg, als sein Haus ausgeraubt wurde. Der Raub soll gegen 22 Uhr stattgefunden haben, als der Spieler nach Ortszeit im Camp Nou in Barcelona für die zweite Halbzeit spielte.

Laut der Zeitung erbeuteten die Diebe nicht näher bezeichnetes Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände. Müllers Schaden dürfte sich nach vorläufigen Schätzungen auf rund 100.000 Euro (umgerechnet 517.000 R$) belaufen. Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, ob Familienmitglieder oder Mitarbeiter des Spielers während des Überfalls zu Hause waren.

Der Bayern-Stürmer und die deutsche Nationalmannschaft erfuhren erst am Ende des Spiels von dem Raubüberfall. Und er äußerte sich nicht zu dem Fall.

Raubüberfälle auf die Wohnungen von Fußballspielern sind in den letzten Jahren in verschiedenen europäischen Ländern üblich geworden. Eines der jüngsten Opfer war Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang, damals von Barcelona. Tage bevor er seinem Transfer zu Chelsea zustimmte, wurde er sogar geschlagen und erlitt Verletzungen im Gesicht.

Vor ihm wurde Robert Lewandowski, einem anderen Bara-Stürmer, eine Uhr vom Handgelenk gestohlen, als er zum Training im CT des Clubs ankam. Athleten wie Casemiro, Morata, Piqué, Umtiti, Jordi Alba und sogar Trainer Zinedine Zidane (ex Real Madrid) wurden Opfer dieses kriminellen Angriffs.

Anke Krämer

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