Christoph Daum berichtet, dass der Grund für seine Abwesenheit von den Medien gesundheitlicher Natur ist. Bei dem Deutschen wurde Krebs diagnostiziert.
Der Trainer ist seit Mitte September 2017 beruflich inaktiv, als er seine Tätigkeit als Trainer der rumänischen Nationalmannschaft beendete. Zuvor betreute er Club Brügge, Eintracht Frankfurt, Austria Wien, Bursaspor, 1. FC Köln und Bayer Leverkusen.
2011 erhielt er beunruhigende Nachrichten. Der Deutsche erfuhr, dass er Hautkrebs hatte, aber dank einer Therapie und mehreren Operationen gelang es ihm, die Krankheit zu überwinden.
Christoph Daum hofft, dass das jetzt auch so sein wird. Das zweite Mal, als bei ihm Krebs diagnostiziert wurde, war es während einer Routineuntersuchung. Alles, was er über soziale Medien informiert.
„Leider musste ich mich in den letzten Monaten aus dem öffentlichen Leben zurückziehen, weil bei mir bei einer Routineuntersuchung Krebs diagnostiziert wurde.
Seitdem bin ich in den besten Händen von Prof. DR. Jürgen Wolf und dem gesamten Team von CIO in Köln, und ich freue mich sehr, dass diese Behandlung bei mir so gut anschlägt!
Sie kennen mich: Ich bin ein Kämpfer, ich werde mich dieser Herausforderung mit aller Kraft stellen. Bitte respektieren Sie also, dass ich jetzt etwas Privatsphäre brauche, um mich so schnell wie möglich zu erholen. Ich freue mich über Ihre positiven Nachrichten und danke Ihnen für Ihre Unterstützung. Ich kann nur vorschlagen: Holen Sie sich rechtzeitig Ihre Krebsvorsorge!“ – schrieb er.
Der Beitrag wurde von einem ehemaligen Arbeitgeber oder Spieler kommentiert, mit dem der Trainer die Möglichkeit hatte, zusammenzuarbeiten.
Der fast 69-jährige Daum hat einen deutschen Titel und drei Siege in der türkischen Liga. Er tat es und führte den VfB Stuttgart, Fenerbahe und Beşikta.

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